04.07.2015 | Teresa Bergman  - federleichte Musik der Powerfrau aus Neuseeland

Schon bei Open Stage im Sommer fegte Teresa über unsere Bühne und verzauberte mit ihren lebendigen Songs das Publikum, welches sie und ihre beiden Begleiter mit stehenden Ovationen feierte. Jetzt kommt die in Berlin lebende Neuseeländerin für ein ganzes Konzert zurück!

Beim Teresa Bergman Trio groovt sogar die Melancholie. So stand es in einer Konzertkritik. Und das trifft es auf den Punkt. Mit Bassist Frank Schulze und Schlagzeuger Alex Skoczowsky hat die Neuseeländerin aus Berlin den Folk mit Jazz und Funk fusioniert. Auf der Bühne und auf ihrem neuen Album „Bird of a Feather“. Eine schwungvolle und musikintelligente Liaison, die man bisher so nur von Ani diFranco, Sophie Hunger oder Wallis Bird kannte. „With a twist of nearly everything“ schmückt sie ihren Sound zudem mit Inspirationen aus Blues, Barjazz, Scat, Swing, Soul, Chanson, Kabarett und Musical aus.

Diese spielerische Vielseitigkeit in der Musik und der Performance, gerne mit glitzernde Pailletten und Charleston-Tanzschritte, wirkt ansteckend auf jedes Publikum. Authentisch, ungekünstelt, intim sinddie Auftr itte der Wellingtonerin, facettenreich ihr Storytelling, immer mit einem optimistischen Grundton. Laute und leise Töne. Daher wundert es nicht, dass Sie in der vor Talenten platzenden Stadt Berlin, längst keine Unbekannte mehr ist.

“Da steht auf einmal eine Gitarrenfrau, wie man sie eigentlich nur aus dem Fernsehen kennen sollte: Phantastische Stimme, phantastische Songs.
Einfach so. Bläst sie einen um.“
Klaus Ungerer, FAZ

 

 

“Elektrisierende Stimme, musikalisches Können und eine herrausragende
Bühnenpräsenz.”
Mckinley Black, Veranstalterin des Troubadour Bandcontests

„.. bevor es zu schwermütig wird, holt Bergman ihre Ukulele raus und singt
mit eindringlicher, vor Lebensmut vibrierender Stimme vom Leben, das
sie ab und zu unerwartet in den Hintern beißt.“
Thomas Wolff, Echo

 

Theresa Bergman Trio